BLOG

BLOG

Schriftgröße: + –
1 Minuten Lesezeit (208 Worte)

Bring your own Device - Nachteile aus Arbeitnehmersicht

Bring your own Device - Nachteile aus Arbeitnehmersicht Bring your own Device - Nachteile aus Arbeitnehmersicht

Auch für Arbeitnehmer bringt der Trend Nachteile, diese spiegeln sich teilweise in den Vorteilen der Arbeitgeber wider.So ist die ständige Erreichbarkeit für den Arbeitnehmer vorteilhaft, für den Arbeitnehmer allerdings nicht. Auch könnte es dazu führen, dass der Arbeitgeber vom Arbeitnehmer verlang ständig erreichbar zu sein, was dieser vermutlich nicht möchte. Gerade im Ausland kann das zu Problemen führen: Wenn der Arbeitnehmer ein Firmenhandy gestellt bekommt und dies im Ausland nutzt, ist geklärt, dass der Arbeitgeber die Kosten für Roaming übernimmt. Nutzt der Arbeitnehmer im Gegensatz dazu aber sein privates Smartphone, so ist unsicher, wer welche Kosten übernimmt, denn häufig ist nicht klar abgrenzbar, welche Kosten privat und welche dienstlich entstanden sind.

Auch vermischt sich privat und dienstlich leicht, wenn der Mitarbeiter dauerhaft erreichbar sein soll, dies kann dazu führen, dass ein Mitarbeiter nicht mehr richtig abschalten und sich erholen kann. Dies wiederum kann zu Motivations- und Produktivitätsverlust führen.

Die Produktivität und Motivation des Mitarbeiters können auch gehemmter werden, wenn der administrative Aufwand für private Endgeräte durch Vorgaben vom Unternehmen in die Höhe steigt. In diesem Fall ist der Nutzen gering und die Arbeitnehmer schnell frustriert.

Damit der Trend allerdings überhaupt umgesetzt werden muss, ist es notwendig, dass die Mitarbeiter den ein Bewusstsein hierfür entwickeln und den Trend annehmen.

Hinweis: Teile dieses Beitrags könnten unter Einsatz von KI-gestützten Tools erstellt oder überarbeitet worden sein. Weitere Informationen finden Sie im Impressum/Disclaimer. Marken- und Bildrechte: Dargestellte Logos und genannten Marken liegen ausschließlich bei den jeweiligen Rechteinhabern. Nutzung erfolgt ausschließlich zu illustrativen Zwecken.
17
×
Blog-Beitrag abonnieren

Wenn Sie den Blog-Beitrag abonnieren, senden wir Ihnen eine E-Mail, sobald es Updates auf dieser Website gibt.

Kommt 2014 der BYOD-Boom?
Bring your own Device - Nachteile aus Arbeitgebers...

Ähnliche Beiträge

 

Kommentare 20

Daniel Ahrens am Sonntag, 20. April 2014 15:12

Ich würde gern einen Punkt vertiefen: woran sich der praktische Nutzen des beschriebenen Vorgehens zuerst erkennen lässt. Wie lässt sich das mit überschaubarem Aufwand überprüfen?

Ich würde gern einen Punkt vertiefen: woran sich der praktische Nutzen des beschriebenen Vorgehens zuerst erkennen lässt. Wie lässt sich das mit überschaubarem Aufwand überprüfen?
Gäste - Erik Koch am Sonntag, 20. April 2014 16:54

Entscheidend wäre für mich, nicht nur die Durchführung zu dokumentieren. Auch die Wirkung und eine mögliche Abweichung sollten später nachvollziehbar sein.

Entscheidend wäre für mich, nicht nur die Durchführung zu dokumentieren. Auch die Wirkung und eine mögliche Abweichung sollten später nachvollziehbar sein.
Mark Walter am Sonntag, 20. April 2014 17:56

Ein konkreter Fall hilft, aber die Zuständigkeit muss von Anfang an klar sein. Sonst ist zwar das Problem sichtbar, die notwendige Entscheidung bleibt aber liegen.

Ein konkreter Fall hilft, aber die Zuständigkeit muss von Anfang an klar sein. Sonst ist zwar das Problem sichtbar, die notwendige Entscheidung bleibt aber liegen.
Markus Groß am Montag, 21. April 2014 07:34

Ich würde ebenfalls mit einem konkreten Fall starten. Wichtig sind dabei eine eindeutige Zuständigkeit, ein überprüfbares Ergebnis und ein Termin, an dem die Wirkung erneut bewertet wird.

Ich würde ebenfalls mit einem konkreten Fall starten. Wichtig sind dabei eine eindeutige Zuständigkeit, ein überprüfbares Ergebnis und ein Termin, an dem die Wirkung erneut bewertet wird.
Gäste - Franziska Schmitt am Montag, 21. April 2014 13:55

So ergibt die Vorgehensweise Sinn: begrenzter Einstieg, klare Messgröße und eine sichtbare Entscheidung, falls das Ergebnis nicht trägt.

So ergibt die Vorgehensweise Sinn: begrenzter Einstieg, klare Messgröße und eine sichtbare Entscheidung, falls das Ergebnis nicht trägt.
Frank Franke am Montag, 21. April 2014 07:05

Den Punkt würde ich gern vertiefen. Wie würdest du Zuständigkeiten für private Geräte und betriebliche Anwendungen voneinander abgrenzen?

Den Punkt würde ich gern vertiefen. Wie würdest du Zuständigkeiten für private Geräte und betriebliche Anwendungen voneinander abgrenzen?
Eva Wolff am Montag, 21. April 2014 17:14

Ich würde zuerst klären, welche Daten und Anwendungen betroffen sind. Daraus lassen sich Supportgrenzen und Verantwortlichkeiten ableiten.

Ich würde zuerst klären, welche Daten und Anwendungen betroffen sind. Daraus lassen sich Supportgrenzen und Verantwortlichkeiten ableiten.
Theresa Weber am Dienstag, 22. April 2014 07:05

Für den Einstieg klingt das plausibel. Offen bleibt für mich, wie Rückmeldungen bei privaten Geräten in die nächste Entscheidung einfließen. Das würde zugleich die Übergabe an andere Beteiligte erleichtern. Der Maßstab sollte schon vor dem ersten Fall verständlich sein.

Für den Einstieg klingt das plausibel. Offen bleibt für mich, wie Rückmeldungen bei privaten Geräten in die nächste Entscheidung einfließen. Das würde zugleich die Übergabe an andere Beteiligte erleichtern. Der Maßstab sollte schon vor dem ersten Fall verständlich sein.
Gäste - Kai Klein am Sonntag, 20. Juli 2014 08:15

Wer trägt beim privaten Gerät eigentlich die Kosten für Support, Reparatur und einen möglichen Ausfall?

Wer trägt beim privaten Gerät eigentlich die Kosten für Support, Reparatur und einen möglichen Ausfall?
Daniel Ahrens am Sonntag, 20. Juli 2014 10:54

Das ist ein wichtiger Punkt. Eine BYOD-Regelung müsste diese Fälle ausdrücklich unterscheiden. Der Kaufpreis allein sagt wenig darüber aus, ob das Modell insgesamt wirtschaftlich ist. Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.

Das ist ein wichtiger Punkt. Eine BYOD-Regelung müsste diese Fälle ausdrücklich unterscheiden. Der Kaufpreis allein sagt wenig darüber aus, ob das Modell insgesamt wirtschaftlich ist. Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.
Miriam König am Sonntag, 24. August 2014 07:32

Mich überzeugt besonders der Bezug zu eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung. Ein konkreter Anwendungsfall könnte zeigen, wo der Ansatz noch zu abstrakt bleibt.

Mich überzeugt besonders der Bezug zu eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung. Ein konkreter Anwendungsfall könnte zeigen, wo der Ansatz noch zu abstrakt bleibt.
Daniel Ahrens am Sonntag, 01. Oktober 2017 09:07

Dazu eine Rückfrage: Wie lässt sich die Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Daten praktisch überprüfen? Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.

Dazu eine Rückfrage: Wie lässt sich die Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Daten praktisch überprüfen? Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.
Gäste - Andrea Simon am Sonntag, 01. Oktober 2017 11:48

Mein Vorschlag wäre: Für mich wäre eine klare Grenze beim Zugriff entscheidend. Ein geschäftlicher Container wäre ein Ansatz; die privaten Inhalte sollten nicht einfach zum administrierbaren Unternehmensbestand werden. Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.

Mein Vorschlag wäre: Für mich wäre eine klare Grenze beim Zugriff entscheidend. Ein geschäftlicher Container wäre ein Ansatz; die privaten Inhalte sollten nicht einfach zum administrierbaren Unternehmensbestand werden. Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.
Gäste - Kai Klein am Sonntag, 01. Oktober 2017 13:33

Ich sehe den Nutzen, würde aber auch nach den Grenzen fragen. Wann wäre ein einfacheres Vorgehen angemessen?

Ich sehe den Nutzen, würde aber auch nach den Grenzen fragen. Wann wäre ein einfacheres Vorgehen angemessen?
Gäste - Andrea Simon am Dienstag, 29. Januar 2019 09:40

Ein weiterer Punkt: Was passiert beim Ausscheiden mit den Firmendaten, wenn das Gerät weiterhin privat benutzt wird?

Ein weiterer Punkt: Was passiert beim Ausscheiden mit den Firmendaten, wenn das Gerät weiterhin privat benutzt wird?
Arjun Patel am Samstag, 30. Mai 2020 12:47

Ein sinnvoller nächster Schritt wäre eine begrenzte Erprobung von eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung. So werden offene Annahmen schnell sichtbar.

Ein sinnvoller nächster Schritt wäre eine begrenzte Erprobung von eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung. So werden offene Annahmen schnell sichtbar.
Gäste - Henrik Döring am Donnerstag, 13. August 2026 10:41

Wann wäre bei Ausscheiden und Verlust des privaten Geräts eine erneute Entscheidung sinnvoller als die bloße Fortschreibung eines Status?

Wann wäre bei Ausscheiden und Verlust des privaten Geräts eine erneute Entscheidung sinnvoller als die bloße Fortschreibung eines Status?
Gäste - Matthias Neumann am Donnerstag, 13. August 2026 11:39

Eine neue Entscheidung wäre für mich erforderlich, wenn Grenzen oder tragende Annahmen nicht mehr passen. Eine Statusmeldung allein erklärt noch nicht, wie die Veränderung bewertet wurde. Für Ausscheiden und Verlust des privaten Geräts würde ich den ersten Prüfschritt bewusst klein halten.

Eine neue Entscheidung wäre für mich erforderlich, wenn Grenzen oder tragende Annahmen nicht mehr passen. Eine Statusmeldung allein erklärt noch nicht, wie die Veränderung bewertet wurde. Für Ausscheiden und Verlust des privaten Geräts würde ich den ersten Prüfschritt bewusst klein halten.
Gäste - Lea Arnold am Freitag, 28. August 2026 13:16

Welche minimale Lösung wäre für Ausscheiden und Verlust des privaten Geräts vertretbar, wenn ein kleines Team mehrere Rollen gleichzeitig übernimmt?

Welche minimale Lösung wäre für Ausscheiden und Verlust des privaten Geräts vertretbar, wenn ein kleines Team mehrere Rollen gleichzeitig übernimmt?
Gäste - Niklas Möller am Freitag, 28. August 2026 13:59

Ich würde die Rollen dennoch getrennt dokumentieren und für die kritische Entscheidung einen zweiten Blick vorsehen. Entscheidend wäre für mich, ob das Ergebnis für den konkreten Fall nachprüfbar bleibt. Bei Ausscheiden und Verlust des privaten Geräts sollte die Prüfung aus meiner Sicht auf den im Beitrag beschriebenen Zusammenhang begrenzt werden.

Ich würde die Rollen dennoch getrennt dokumentieren und für die kritische Entscheidung einen zweiten Blick vorsehen. Entscheidend wäre für mich, ob das Ergebnis für den konkreten Fall nachprüfbar bleibt. Bei Ausscheiden und Verlust des privaten Geräts sollte die Prüfung aus meiner Sicht auf den im Beitrag beschriebenen Zusammenhang begrenzt werden.
Bereits registriert? Hier einloggen
Samstag, 10. Oktober 2026

Sicherheitscode (Captcha)

Image

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern. Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.

CookieHint and Consent by reDim GmbH (Öffnet in neuem Fenster)