BLOG

BLOG

Schriftgröße: + –
1 Minuten Lesezeit (276 Worte)

Sicherheitslösungen für Wearables: Blackberry kauft Good Technology

Sicherheitslösungen für Wearables: Blackberry kauft Good Technology Sicherheitslösungen für Wearables: Blackberry kauft Good Technology

Wie beide Firmen letzte Wochen übereinstimmen mitteilten, wird das US-Unternehmen Good Technology von dem kanadischen Smartphone-Hersteller Blackberry übernommen. Der geplanten Übernahme stehen noch die notwendigen behördliche Genehmigungen der Kartelbehörden aus Ziel ist Anteilsmehrheit bis November 2015 abgeschlossen werden und könnten eine Marktmacht im BYOD Bereich bilden. Beide Unternehmen, die sich bereits oft juristisch bei Patentstreitigkeiten gegenüberstanden, arbeiten im Bereich des Enterprise Mobility Managements (kurz EMM) und könnten durch den Zusammenschluss eine neue Marktmacht bilden. Die Sicherheitslösungen der bisherigen Konkurrenten für den Einsatz von mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets ergänzen sich anscheinend perfekt. Blackberry COO Marty Beare sagte zur Bekanntgabe der Übernahmepläne: "Einige Leute wissen vielleicht nicht, dass Blackberry und Good seit über einem Jahrzehnt Lösungen für sichere Mobilität liefern. Unsere Branche ist sehr umkämpft und entwickelt sich ständig weiter, weshalb es nicht erstaunlich ist, dass wir bisweilen aggressive Positionen einnehmen. Sieht man aber genauer hin, haben wir eine gemeinsame Heimat im Sicherheitsbereich, und unsere Stärken ergänzen sich unglaublich gut."

Für die Kanadier ist die Fusion insbesondere eine Stärkung im Bereich der neuen Strategie von mobilen Sicherheitslösungen, die sie mittels Software abseits von den bekannten Hardware-Produkten anbieten. Der Zukauf von Good Technologies wird dabei ein weiteres immer wichtiger werdendes Geschäftsfeld mit einschließen: Die Absicherung von Wearables wie die Apple Watch oder Zukunftsprodukte wie Google Glas. Good hat Lösungen für Smartphones und Tablets die iOS, Android, Windows Phone, BlackBerry 10 und BlackBerry OS umfassen. Dazu gibt es Support für Apples Watch und für Android Wear. Dieser Bereich werde in Zukunft für Firmen im Kontext von Bring your Owner Device immer wichtiger werden, da sich Wearables mit Smartphones verbinden und verstärkt auch ihren Platz im Businessbereich finden werden.

Hinweis: Teile dieses Beitrags könnten unter Einsatz von KI-gestützten Tools erstellt oder überarbeitet worden sein. Weitere Informationen finden Sie im Impressum/Disclaimer. Marken- und Bildrechte: Dargestellte Logos und genannten Marken liegen ausschließlich bei den jeweiligen Rechteinhabern. Nutzung erfolgt ausschließlich zu illustrativen Zwecken.
17
×
Blog-Beitrag abonnieren

Wenn Sie den Blog-Beitrag abonnieren, senden wir Ihnen eine E-Mail, sobald es Updates auf dieser Website gibt.

Resümee: Das BYOD Konzept
Vom SANS zum Standard: Wie die CIS Controls gebore...

Ähnliche Beiträge

 

Kommentare 20

Daniel Ahrens am Mittwoch, 22. Juli 2015 10:01

Mich interessiert besonders, woran sich der praktische Nutzen des beschriebenen Vorgehens zuerst erkennen lässt. Welches erste Signal wäre dafür im Alltag wirklich aussagekräftig?

Mich interessiert besonders, woran sich der praktische Nutzen des beschriebenen Vorgehens zuerst erkennen lässt. Welches erste Signal wäre dafür im Alltag wirklich aussagekräftig?
Gäste - Sven Peters am Mittwoch, 22. Juli 2015 11:11

Entscheidend wäre für mich, nicht nur die Durchführung zu dokumentieren. Auch die Wirkung und eine mögliche Abweichung sollten später nachvollziehbar sein.

Entscheidend wäre für mich, nicht nur die Durchführung zu dokumentieren. Auch die Wirkung und eine mögliche Abweichung sollten später nachvollziehbar sein.
Petra Winter am Mittwoch, 22. Juli 2015 13:17

Ein konkreter Fall hilft, aber die Zuständigkeit muss von Anfang an klar sein. Sonst ist zwar das Problem sichtbar, die notwendige Entscheidung bleibt aber liegen.

Ein konkreter Fall hilft, aber die Zuständigkeit muss von Anfang an klar sein. Sonst ist zwar das Problem sichtbar, die notwendige Entscheidung bleibt aber liegen.
Markus Groß am Mittwoch, 22. Juli 2015 18:21

Genau diese Verbindung ist entscheidend: klein beginnen, aber Wirkung und Entscheidungsfolge vorher festlegen. So bleibt der Aufwand vertretbar und das Ergebnis trotzdem belastbar.

Genau diese Verbindung ist entscheidend: klein beginnen, aber Wirkung und Entscheidungsfolge vorher festlegen. So bleibt der Aufwand vertretbar und das Ergebnis trotzdem belastbar.
Gäste - Maren Paul am Donnerstag, 23. Juli 2015 07:40

So ergibt die Vorgehensweise Sinn: begrenzter Einstieg, klare Messgröße und eine sichtbare Entscheidung, falls das Ergebnis nicht trägt.

So ergibt die Vorgehensweise Sinn: begrenzter Einstieg, klare Messgröße und eine sichtbare Entscheidung, falls das Ergebnis nicht trägt.
Petra Winter am Mittwoch, 22. Juli 2015 15:46

Den Punkt würde ich gern vertiefen. Welche Regeln sind bei der mobilen Nutzung besonders wichtig für einen praktikablen Einstieg?

Den Punkt würde ich gern vertiefen. Welche Regeln sind bei der mobilen Nutzung besonders wichtig für einen praktikablen Einstieg?
Mark Walter am Mittwoch, 22. Juli 2015 21:49

Ich würde Datenzugriff, Verlust eines Geräts und Unterstützung der Nutzer getrennt betrachten. Dafür braucht es verständliche Regeln und Ansprechpartner.

Ich würde Datenzugriff, Verlust eines Geräts und Unterstützung der Nutzer getrennt betrachten. Dafür braucht es verständliche Regeln und Ansprechpartner.
Julia Reuter am Donnerstag, 23. Juli 2015 07:05

Welche Beobachtung wäre bei der mobilen Nutzung ein ausreichender Anlass, die Entscheidung noch einmal aufzumachen? So entstünde aus der ersten Lösung ein belastbarer Lernschritt.

Welche Beobachtung wäre bei der mobilen Nutzung ein ausreichender Anlass, die Entscheidung noch einmal aufzumachen? So entstünde aus der ersten Lösung ein belastbarer Lernschritt.
Gäste - Henrik Döring am Samstag, 22. August 2015 14:31

Wo liegt für dich die Grenze zwischen einer Geräteschwachstelle und einem organisatorischen Problem?

Wo liegt für dich die Grenze zwischen einer Geräteschwachstelle und einem organisatorischen Problem?
Eva Wolff am Samstag, 22. August 2015 15:52

Für mich liegt der Schwerpunkt hier: Ich würde beides getrennt untersuchen. Eine technische Absicherung kann unklare Zuständigkeiten oder unkontrollierte Datenwege nicht vollständig ausgleichen. Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.

Für mich liegt der Schwerpunkt hier: Ich würde beides getrennt untersuchen. Eine technische Absicherung kann unklare Zuständigkeiten oder unkontrollierte Datenwege nicht vollständig ausgleichen. Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.
Gäste - Verena Dietrich am Samstag, 22. August 2015 17:39

Ich lese das etwas anders. Für mich steht zuerst die Frage im Raum, ob der zugrunde liegende Bedarf überhaupt ausreichend geklärt ist.

Ich lese das etwas anders. Für mich steht zuerst die Frage im Raum, ob der zugrunde liegende Bedarf überhaupt ausreichend geklärt ist.
Markus Groß am Samstag, 22. August 2015 18:30

Das würde ich an einem konkreten Szenario prüfen. Eine Beschreibung zeigt die Absicht; die gemeinsame Durchführung zeigt, wo Informationen oder Übergaben fehlen. Auf die Ausgangsfrage bezogen: Ich würde beides getrennt untersuchen. Eine technische Absicherung kann unklare Zuständigkeiten oder unkontrollierte Datenwege nicht vollständig ausgleichen.

Das würde ich an einem konkreten Szenario prüfen. Eine Beschreibung zeigt die Absicht; die gemeinsame Durchführung zeigt, wo Informationen oder Übergaben fehlen. Auf die Ausgangsfrage bezogen: Ich würde beides getrennt untersuchen. Eine technische Absicherung kann unklare Zuständigkeiten oder unkontrollierte Datenwege nicht vollständig ausgleichen.
Eva Wolff am Samstag, 22. August 2015 20:49

Ich bleibe beim Aufwand etwas skeptisch. Eine kleine, überprüfbare Lösung könnte hier zunächst mehr bringen als ein umfassendes Konzept. Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.

Ich bleibe beim Aufwand etwas skeptisch. Eine kleine, überprüfbare Lösung könnte hier zunächst mehr bringen als ein umfassendes Konzept. Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.
Gäste - Ralf Jäger am Montag, 07. September 2015 07:25

Was müsste bei Abwägung von Bedienbarkeit und Sicherheitsvorgaben in einer Übergabe unbedingt verständlich dokumentiert sein?

Was müsste bei Abwägung von Bedienbarkeit und Sicherheitsvorgaben in einer Übergabe unbedingt verständlich dokumentiert sein?
Gäste - Florian Falk am Montag, 07. September 2015 08:10

Zweck, Zuständigkeit und offene Punkte sollten zusammen auffindbar sein. Hilfreich wäre außerdem ein konkretes Beispiel dafür, wie mit einer Abweichung umzugehen ist. Für Abwägung von Bedienbarkeit und Sicherheitsvorgaben würde ich den ersten Prüfschritt bewusst klein halten.

Zweck, Zuständigkeit und offene Punkte sollten zusammen auffindbar sein. Hilfreich wäre außerdem ein konkretes Beispiel dafür, wie mit einer Abweichung umzugehen ist. Für Abwägung von Bedienbarkeit und Sicherheitsvorgaben würde ich den ersten Prüfschritt bewusst klein halten.
Gäste - Uwe Baumann am Dienstag, 13. Oktober 2015 09:06

Wie würdet ihr Absicherung mobiler Zugriffe konkret prüfen, wenn ein Dienstleister einen Teil der Umsetzung übernimmt?

Wie würdet ihr Absicherung mobiler Zugriffe konkret prüfen, wenn ein Dienstleister einen Teil der Umsetzung übernimmt?
Markus Groß am Dienstag, 13. Oktober 2015 10:46

Für diesen Fall wäre mein Ansatz: die erwarteten Ergebnisse und Übergaben konkret vereinbaren; ein Vertrag allein belegt noch keine Umsetzung. Damit bleibt sichtbar, was entschieden wurde und was noch offen ist. Bei Absicherung mobiler Zugriffe sollte die Prüfung aus meiner Sicht auf den im Beitrag beschriebenen Zusammenhang begrenzt werden.

Für diesen Fall wäre mein Ansatz: die erwarteten Ergebnisse und Übergaben konkret vereinbaren; ein Vertrag allein belegt noch keine Umsetzung. Damit bleibt sichtbar, was entschieden wurde und was noch offen ist. Bei Absicherung mobiler Zugriffe sollte die Prüfung aus meiner Sicht auf den im Beitrag beschriebenen Zusammenhang begrenzt werden.
Eva Wolff am Sonntag, 18. Oktober 2015 08:27

Wie viel Schutz bringt eine Sicherheitsfunktion, wenn Updates und Berechtigungen nicht gepflegt werden? Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.

Wie viel Schutz bringt eine Sicherheitsfunktion, wenn Updates und Berechtigungen nicht gepflegt werden? Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.
Laura Beck am Dienstag, 07. April 2020 08:17

Spannend ist für mich, wie sichere mobile Nutzung ohne unnötige Hürden in bestehende Abläufe passt. Eine zusätzliche Parallelstruktur wäre vermutlich schwer dauerhaft zu betreiben.

Spannend ist für mich, wie sichere mobile Nutzung ohne unnötige Hürden in bestehende Abläufe passt. Eine zusätzliche Parallelstruktur wäre vermutlich schwer dauerhaft zu betreiben.
Miriam König am Montag, 08. August 2016 10:14

Für mich liegt der entscheidende Punkt bei sichere mobile Nutzung ohne unnötige Hürden. Daran zeigt sich meist früh, ob das Vorgehen wirklich trägt.

Für mich liegt der entscheidende Punkt bei sichere mobile Nutzung ohne unnötige Hürden. Daran zeigt sich meist früh, ob das Vorgehen wirklich trägt.
Bereits registriert? Hier einloggen
Donnerstag, 08. Oktober 2026

Sicherheitscode (Captcha)

Image

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern. Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.

CookieHint and Consent by reDim GmbH (Öffnet in neuem Fenster)