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Kommunikation wird in 2020 wichtiger als technische Fähigkeiten

Kommunikation wird in 2020 wichtiger als technische Fähigkeiten Kommunikation wird in 2020 wichtiger als technische Fähigkeiten

Nach den zentralen Ergebnissen des Reports 20/20 Vision, einer aktuellen Studie von Aruba Networks wird die Zukunft der IT von BYOD, der Cloud und der Virtualisierung geprägt. Diese Studie wurde von Aruba Networks in Zusammenarbeit mit Phillip Brown erstellt, der Professor für Arbeit, Beschäftigungsfähigkeit und Arbeitsmärkte an der Cardiff University ist. Die Untersuchung entstand durch qualitative Fokusgruppen und quantitative Omnibusbefragungen von über 150 IT-Experten aller Hierarchieebenen. Damit wird der Wandel des IT-Managers von einem rein technischen Spezialisten zum zentralen Business-Kommunikator eingeleitet. Rund 90 Prozent der befragten IT-Fachleute erklärten, dass eine effektive Kommunikation der Richtlinien und des Wandels im Unternehmen eine der größten kontinuierlichen Herausforderungen für sie sein wird.

Den kurzfristigen Anstieg der Doktrin von Consumerisation of IT gaben die befragten Spezialisten als unabdingbar für die Karriereaussichten von IT-Profis an. Fast die Hälfte (47%) sieht BYOD als den Trend an, der die Entwicklung von Enterprise-IT am meisten prägen wird, gefolgt von Datensicherheit in der Cloud und Virtualisierung (jeweils 36%). Mehr als zwei Drittel (68%) geben an, dass die IT-Funktion im Jahr 2020 eher von der Durchsetzung von Richtlinien als dem Technologieeinsatz dominiert sein wird.

Vier von zehn Befragten (41%) gaben an, dass Kommunikationsfähigkeit wichtiger wäre als technische Fertigkeiten und fast neun von zehn IT-Experten (88%) glauben, dass sie in Zukunft starke Business-Kommunikatoren sein müssen, um erfolgreich zu sein. Für über vierzig Prozent (42%) ist es wichtig sich auf technische Zertifizierungen von Herstellern zu stützen statt die Fertigkeiten innerbetrieblich selber zu entwickeln, um Erfolg in ihren künftigen Rollen zu haben. Dies ist Teil einer generellen Entwicklung, dass Unternehmen noch stärker auf externe Kompetenz angewiesen sein werden. Weitere 76% der IT-Experten gehen davon aus, dass die Anzahl der Projekte an externe Spezialisten "bei Bedarf" ansteigen wird. Der Bericht stellt weiterhin fest, dass die Geschäftsanforderungen zunehmend die Rolle des IT-Profis prägen. Im Tagesgeschäft wird der IT-Experte eine steigende Nachfrage nach verbraucherfreundlicher Technologie wie Smartphones oder Tablets feststellen, während 78% erwarten, dass User nach Technologie verlangen werden, die "einfach nur funktioniert".

Hinweis: Teile dieses Beitrags könnten unter Einsatz von KI-gestützten Tools erstellt oder überarbeitet worden sein. Weitere Informationen finden Sie im Impressum/Disclaimer. Marken- und Bildrechte: Dargestellte Logos und genannten Marken liegen ausschließlich bei den jeweiligen Rechteinhabern. Nutzung erfolgt ausschließlich zu illustrativen Zwecken.
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Die "kurze" Geschichte von COBIT 4
Resümee: Welche Möglichkeiten bieten sich bei BYOD...

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Kommentare 20

Michael Seidel am Montag, 07. Dezember 2015 14:59

Mich interessiert besonders, woran sich der praktische Nutzen des beschriebenen Vorgehens zuerst erkennen lässt. Welches erste Signal wäre dafür im Alltag wirklich aussagekräftig?

Mich interessiert besonders, woran sich der praktische Nutzen des beschriebenen Vorgehens zuerst erkennen lässt. Welches erste Signal wäre dafür im Alltag wirklich aussagekräftig?
Gäste - Holger Böttcher am Montag, 07. Dezember 2015 16:01

Ich würde zunächst einen konkreten Ablauf auswählen und dort Ausgangslage, Entscheidung und Ergebnis gegenüberstellen. Sonst bleibt die Bewertung leicht abstrakt.

Ich würde zunächst einen konkreten Ablauf auswählen und dort Ausgangslage, Entscheidung und Ergebnis gegenüberstellen. Sonst bleibt die Bewertung leicht abstrakt.
Petra Winter am Montag, 07. Dezember 2015 18:21

Für mich gehört noch ein fester Zeitpunkt zur Nachprüfung dazu. Erst dann lässt sich beurteilen, ob die Maßnahme nur erledigt wurde oder tatsächlich etwas verbessert hat.

Für mich gehört noch ein fester Zeitpunkt zur Nachprüfung dazu. Erst dann lässt sich beurteilen, ob die Maßnahme nur erledigt wurde oder tatsächlich etwas verbessert hat.
Markus Groß am Dienstag, 08. Dezember 2015 07:41

Beides gehört zusammen: ein überschaubarer Einstieg und eine klare Konsequenz bei Abweichungen. Ohne diese Konsequenz bleibt auch eine gute Kennzahl letztlich informativ statt steuernd.

Beides gehört zusammen: ein überschaubarer Einstieg und eine klare Konsequenz bei Abweichungen. Ohne diese Konsequenz bleibt auch eine gute Kennzahl letztlich informativ statt steuernd.
Gäste - Britta Sander am Dienstag, 08. Dezember 2015 09:26

Damit wird es für mich deutlich greifbarer. Vor allem die vorher festgelegte Entscheidungsfolge verhindert, dass der Pilot nur als zusätzlicher Bericht endet.

Damit wird es für mich deutlich greifbarer. Vor allem die vorher festgelegte Entscheidungsfolge verhindert, dass der Pilot nur als zusätzlicher Bericht endet.
Theresa Weber am Dienstag, 08. Dezember 2015 07:05

Ein hilfreicher Einstieg in das Thema. Wie kann man solche Änderungen gemeinsam mit den betroffenen Beschäftigten praktikabel gestalten?

Ein hilfreicher Einstieg in das Thema. Wie kann man solche Änderungen gemeinsam mit den betroffenen Beschäftigten praktikabel gestalten?
Andreas Albers am Dienstag, 08. Dezember 2015 13:15

Früh erklären, welches Problem gelöst werden soll, und Rückmeldungen aus dem Alltag aufnehmen. Ohne diese Perspektive bleiben Regeln oft zu abstrakt.

Früh erklären, welches Problem gelöst werden soll, und Rückmeldungen aus dem Alltag aufnehmen. Ohne diese Perspektive bleiben Regeln oft zu abstrakt.
Melanie Marquardt am Dienstag, 08. Dezember 2015 20:24

Ich würde im Arbeitsalltag zusätzlich festhalten, wer bei widersprüchlichen Ergebnissen die Entscheidung trifft. So ließe sich eine Abweichung früh erkennen. Der Maßstab sollte schon vor dem ersten Fall verständlich sein.

Ich würde im Arbeitsalltag zusätzlich festhalten, wer bei widersprüchlichen Ergebnissen die Entscheidung trifft. So ließe sich eine Abweichung früh erkennen. Der Maßstab sollte schon vor dem ersten Fall verständlich sein.
Gäste - Erik Koch am Donnerstag, 31. Dezember 2015 20:51

Welche Entscheidung müsste zu Messung von Aufwand und Nutzen zuerst fallen, wenn die verfügbaren Nachweise lückenhaft sind?

Welche Entscheidung müsste zu Messung von Aufwand und Nutzen zuerst fallen, wenn die verfügbaren Nachweise lückenhaft sind?
Julia Reuter am Freitag, 01. Januar 2016 07:05

Ich würde zunächst die Lücke offen dokumentieren und einen überprüfbaren nächsten Schritt vereinbaren, statt Vollständigkeit zu unterstellen. Das schafft eine begrenzte, überprüfbare Arbeitsgrundlage für die weitere Umsetzung. Bei Messung von Aufwand und Nutzen sollte die Prüfung aus meiner Sicht auf den im Beitrag beschriebenen Zusammenhang begrenzt werden.

Ich würde zunächst die Lücke offen dokumentieren und einen überprüfbaren nächsten Schritt vereinbaren, statt Vollständigkeit zu unterstellen. Das schafft eine begrenzte, überprüfbare Arbeitsgrundlage für die weitere Umsetzung. Bei Messung von Aufwand und Nutzen sollte die Prüfung aus meiner Sicht auf den im Beitrag beschriebenen Zusammenhang begrenzt werden.
Gäste - Doris Ulrich am Donnerstag, 07. Januar 2016 07:45

Wie trennt man flexible Arbeit von der Erwartung ständiger Erreichbarkeit?

Wie trennt man flexible Arbeit von der Erwartung ständiger Erreichbarkeit?
Gäste - Sandra Riedel am Donnerstag, 07. Januar 2016 07:57

Ich würde es so einordnen: Ich würde Erreichbarkeit ausdrücklich vereinbaren. Die technische Möglichkeit, von überall zu arbeiten, wäre für mich noch keine Verpflichtung, jederzeit zu reagieren.

Ich würde es so einordnen: Ich würde Erreichbarkeit ausdrücklich vereinbaren. Die technische Möglichkeit, von überall zu arbeiten, wäre für mich noch keine Verpflichtung, jederzeit zu reagieren.
Tobias Roth am Donnerstag, 07. Januar 2016 08:17

Einverstanden, mit einer Einschränkung: Wenn die notwendige Information fehlt, funktioniert die Abwägung nicht. Woher sollte sie kommen? Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.

Einverstanden, mit einer Einschränkung: Wenn die notwendige Information fehlt, funktioniert die Abwägung nicht. Woher sollte sie kommen? Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.
Markus Groß am Donnerstag, 07. Januar 2016 10:48

Ich würde lieber einen vorhandenen Ablauf sinnvoll ergänzen als einen zweiten daneben aufbauen. Voraussetzung ist, dass der gemeinsame Ablauf die unterschiedliche Bedeutung der Aufgaben sichtbar lässt. Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.

Ich würde lieber einen vorhandenen Ablauf sinnvoll ergänzen als einen zweiten daneben aufbauen. Voraussetzung ist, dass der gemeinsame Ablauf die unterschiedliche Bedeutung der Aufgaben sichtbar lässt. Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.
Gäste - Sandra Riedel am Donnerstag, 07. Januar 2016 11:14

Den Zusammenhang sehe ich jetzt klarer. Die Übertragbarkeit auf andere Fälle würde ich trotzdem getrennt prüfen. Die Ausgangsfrage „Wie trennt man flexible Arbeit von der Erwartung ständiger Erreichbarkeit?“ ist damit für mich noch nicht vollständig beantwortet.

Den Zusammenhang sehe ich jetzt klarer. Die Übertragbarkeit auf andere Fälle würde ich trotzdem getrennt prüfen. Die Ausgangsfrage „Wie trennt man flexible Arbeit von der Erwartung ständiger Erreichbarkeit?“ ist damit für mich noch nicht vollständig beantwortet.
Tobias Roth am Donnerstag, 07. Januar 2016 13:19

Das ist mir als Maßstab noch etwas zu weich. Welches Ergebnis müsste sich nach der Änderung nachweisbar verbessern? Meine Ausgangsfrage bleibt: Wie trennt man flexible Arbeit von der Erwartung ständiger Erreichbarkeit?

Das ist mir als Maßstab noch etwas zu weich. Welches Ergebnis müsste sich nach der Änderung nachweisbar verbessern? Meine Ausgangsfrage bleibt: Wie trennt man flexible Arbeit von der Erwartung ständiger Erreichbarkeit?
Moritz Schreiber am Sonntag, 06. März 2016 07:05

Wie lässt sich bei klare Zuständigkeiten im Arbeitsablauf vermeiden, dass offene Punkte zwischen mehreren Zuständigkeiten liegen bleiben?

Wie lässt sich bei klare Zuständigkeiten im Arbeitsablauf vermeiden, dass offene Punkte zwischen mehreren Zuständigkeiten liegen bleiben?
Gäste - Johanna Ludwig am Sonntag, 06. März 2016 10:06

Ich würde den offenen Punkt mit einem Verantwortlichen, einem Termin und einem überprüfbaren Ergebnis verbinden. Bei mehreren Beteiligten sollte außerdem klar sein, wer eine Entscheidung herbeiführt. Für klare Zuständigkeiten im Arbeitsablauf würde ich den ersten Prüfschritt bewusst klein halten.

Ich würde den offenen Punkt mit einem Verantwortlichen, einem Termin und einem überprüfbaren Ergebnis verbinden. Bei mehreren Beteiligten sollte außerdem klar sein, wer eine Entscheidung herbeiführt. Für klare Zuständigkeiten im Arbeitsablauf würde ich den ersten Prüfschritt bewusst klein halten.
Gäste - Sandra Riedel am Dienstag, 28. Juli 2026 11:05

Dazu eine Rückfrage: Welche Aufgaben eignen sich wirklich für dieses Arbeitsmodell, und welche nur eingeschränkt?

Dazu eine Rückfrage: Welche Aufgaben eignen sich wirklich für dieses Arbeitsmodell, und welche nur eingeschränkt?
Britta Hartmann am Mittwoch, 24. Mai 2023 14:05

Wichtig erscheint mir dabei tragfähige Regeln für moderne Zusammenarbeit. Gerade die Übergaben zwischen mehreren Beteiligten verdienen besondere Aufmerksamkeit.

Wichtig erscheint mir dabei tragfähige Regeln für moderne Zusammenarbeit. Gerade die Übergaben zwischen mehreren Beteiligten verdienen besondere Aufmerksamkeit.
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