

Mitarbeiter nutzen mobile Geräte verstärkt für spezielle Unternehmensanwendungen. Eine Untersuchung von der Unternehmensberatung Morgan Stanley belegt, dass 2012 über die Hälfte der ausgelieferten Netzwerkgeräte mobil/drahtlos arbeitet – die überwiegendes Anzahl hiervon kommt am Arbeitsplatz zum Einsatz. Laut einer Untersuchung im Auftrag von Avanade, einem weltweiten Anbieter von Business-Technologie-Lösungen und Managed Services, aus September 2012 unter 599 Vorständen und IT-Entscheidern in 19 Ländern, setzen Unternehmen auf Mobilität und Endanwender-Technologie und helfen ihren Mitarbeitern damit, ihre Arbeit auf neue Art und Weise zu erledigen. Viele Firmen schaffen so eine verbesserte mobile Anwendererfahrung für die eigenen Angestellte und Kunden, durch schnelle ReaBYOD_ReportktiBYOD_Reportonszeiten und optimierte Geschäftsprozesse. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie sind:
Die Untersuchung zeigt uns, wie fest Tablets bereits jetzt an den Arbeitsplätzen verwurzelt sind – weniger als drei Jahre, nachdem sie im Mainstream angekommen sind
, sagt Heiko Leicht, Avanade Service Line Lead Infrastructure.
Unternehmen haben die Vorteile von Tablets für ihr Geschäft erkannt, entwickeln passende Lösungen und ermöglichen den Zugang zu Unternehmenssystemen. Mit dem Start von Microsoft Windows 8 und Windows Phone 8 wird es eine neue Welle von mobilen Unternehmenslösungen für den Arbeitsplatz geben. Schließlich setzen immer mehr Mitarbeiter auf ihre privaten Tablets und Smartphones, um ihre Arbeit effizienter zu erledigen.
Weiterführende Informationen zur Avande BYO Studie finden Sie hier.
| Hinweis: Teile dieses Beitrags könnten unter Einsatz von KI-gestützten Tools erstellt oder überarbeitet worden sein. Weitere Informationen finden Sie im Impressum/Disclaimer. | Marken- und Bildrechte: Dargestellte Logos und genannten Marken liegen ausschließlich bei den jeweiligen Rechteinhabern. Nutzung erfolgt ausschließlich zu illustrativen Zwecken. |
Wenn Sie den Blog-Beitrag abonnieren, senden wir Ihnen eine E-Mail, sobald es Updates auf dieser Website gibt.

Kommentare 21
Der Ansatz ist nachvollziehbar. Offen bleibt für mich, woran sich der praktische Nutzen des beschriebenen Vorgehens zuerst erkennen lässt. Wo würdet ihr mit der Prüfung beginnen?
Ein kleiner Pilot erscheint mir sinnvoll. Wichtig wäre nur, vorher festzulegen, welches Ergebnis als Verbesserung gilt und wer es beurteilt.
Ein konkreter Fall hilft, aber die Zuständigkeit muss von Anfang an klar sein. Sonst ist zwar das Problem sichtbar, die notwendige Entscheidung bleibt aber liegen.
Beides gehört zusammen: ein überschaubarer Einstieg und eine klare Konsequenz bei Abweichungen. Ohne diese Konsequenz bleibt auch eine gute Kennzahl letztlich informativ statt steuernd.
So ergibt die Vorgehensweise Sinn: begrenzter Einstieg, klare Messgröße und eine sichtbare Entscheidung, falls das Ergebnis nicht trägt.
Danke für die Einordnung. Welche Annahmen sollte man prüfen, bevor man solche Ergebnisse auf die eigene Organisation überträgt?
Die Ausgangslage und die untersuchte Gruppe sind entscheidend. Ich würde zunächst vergleichen, ob die Rahmenbedingungen wirklich ähnlich sind.
Mich interessiert noch, wie man bei der Übertragung auf die eigene Organisation mit vertretbarem Aufwand erkennt, ob nur die Dokumentation oder auch die Praxis funktioniert. Das würde eine sachliche Nachsteuerung erleichtern. Ein kurzer Vermerk im bestehenden Ablauf dürfte dafür ausreichen.
Welche Grenze sollte bei Übertragbarkeit auf die eigene Organisation ausdrücklich festgelegt werden, damit der Umfang handhabbar bleibt?
Zunächst würde ich den konkreten Anwendungsfall und seine Grenzen festhalten. Ausnahmen sollten anschließend bewusst entschieden werden, damit der Umfang nicht unbemerkt wächst. Für Übertragbarkeit auf die eigene Organisation würde ich den ersten Prüfschritt bewusst klein halten.
Wie stark hängt die Aussage der Studie von der Auswahl der befragten Unternehmen ab?
Das ist ein wichtiger Punkt. Ich würde die Ergebnisse zunächst auf die untersuchte Gruppe beziehen. Unternehmensgröße, Branche und Region können bei einer Übertragung auf den eigenen Betrieb viel ausmachen. Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.
Der Grundgedanke passt für mich. Trotzdem: Wie verhindert man, dass die Verantwortung zwischen mehreren Beteiligten hängen bleibt? Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.
Ein vorhandener Nachweis wäre für mich zunächst nur ein Hinweis. Seine Aussagekraft hängt davon ab, ob er wirklich den betrachteten Ablauf und Zeitraum abdeckt.
Dazu eine Rückfrage: Wird hier die tatsächliche Nutzung gemessen oder eher die Absicht, etwas künftig einzuführen? Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.
Das ist ein wichtiger Punkt. Das wäre für mich ein wesentlicher Unterschied: Eine Erwartung ist noch kein Nachweis für eine erfolgreiche Umsetzung.
Wow, awesome blog layout! How long have you been blogging cedfedkddcceecec
Welche Entscheidung müsste zu Übertragbarkeit auf die eigene Organisation zuerst fallen, wenn verschiedene Systeme dieselbe Information unterschiedlich abbilden?
Ich würde zunächst eine maßgebliche Quelle bestimmen und Abweichungen gezielt untersuchen, bevor Kennzahlen daraus abgeleitet werden. Das schafft eine begrenzte, überprüfbare Arbeitsgrundlage für die weitere Umsetzung. Bei Übertragbarkeit auf die eigene Organisation sollte die Prüfung aus meiner Sicht auf den im Beitrag beschriebenen Zusammenhang begrenzt werden.
Für die praktische Anwendung zählt aus meiner Sicht eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung. Sonst wirkt formal alles vollständig, ohne Entscheidungen zu verbessern.
Der Gedanke zu eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung ist plausibel. Ich würde früh klären, wer bei einem negativen Ergebnis tatsächlich entscheiden muss.