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BYOD - BITKOM-Studie

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BYOD - BITKOM-Studie (April 2013)Der deutsche IT-Branchenverbands BITKOM hat in der im April 2013 erschienen Marktstudie 854 große und mittlere Unternehmen und rund 500 Beschäftigte zum Thema der Bring your own Device (BYOD) Initiativen und Projekten befragt.

Zentrale Aussage der Studie ist, dass "(...) fast drei Viertel aller Angestellten nutzen private Geräte im Job". Die wichtigsten Detail-Ergebnisse dieser aktuellen Untersuchung sind demnach:

  • 71 Prozent der Berufstätigen in Deutschland nutzen bereits private Endgeräte für die tägliche Arbeit.
  • Bei den verwendeten Gerätetypen liegen Notebooks (35 Prozent) vor PCs (32 Prozent) und Handys (31 Prozent).
  • Private Smartphones werden von 19 Prozent für den Job genutzt und private Tablets von 8 Prozent.
  • 27 Prozent der Unternehmen in Deutschland erlauben Mitarbeitern, mit privaten Endgeräten auf das interne Netzwerk zuzugreifen.

Weitere Ergebnisse der aktuellen BITKOM BYOD-Umfrage finden Sie hier

Der BITKOM bietet außerdem einen aktuellen BYOD-Leitfaden an, der kostenlos heruntergeladen werden kann. Die BITKOM Publikation gibt einen umfassenden Überblick über rechtliche, technische und organisatorische Anforderungen, die jede Organisation erfüllen sollte, wenn sie sich mit dem Thema BYOD beschäftigt. Um den Datenschutz sicherzustellen, sollten etwa bei der Nutzung privater Geräte am Arbeitsplatz private und geschäftliche Daten strikt getrennt werden. Außerdem ist eine Regelung nötig, wie mit Daten des Arbeitgebers auf den Geräten verfahren wird, falls ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt. Die sichere Einbindung privater Geräte in das interne Firmennetzwerk erfordert eine Reihe von Maßnahmen, darunter Vorgaben für die Auswahl der Geräte, die Organisation des Supports oder die Einrichtung eines sicheren Zugangs zum Netzwerk, beispielsweise mit Hilfe digitaler Zertifikate. Andernfalls könnten sich Cyberkriminelle Zugriff auf sensible Unternehmensdaten verschaffen.

Hinweis: Teile dieses Beitrags könnten unter Einsatz von KI-gestützten Tools erstellt oder überarbeitet worden sein. Weitere Informationen finden Sie im Impressum/Disclaimer. Marken- und Bildrechte: Dargestellte Logos und genannten Marken liegen ausschließlich bei den jeweiligen Rechteinhabern. Nutzung erfolgt ausschließlich zu illustrativen Zwecken.
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Wirtschaftlichkeit von BYOD - Bring Your Own Devic...
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Kommentare 20

Frank Franke am Samstag, 11. Mai 2013 14:13

Eine Frage zur Umsetzung: woran sich der praktische Nutzen des beschriebenen Vorgehens zuerst erkennen lässt. Welche Beobachtung wäre wichtiger als eine reine Vollständigkeitsquote?

Eine Frage zur Umsetzung: woran sich der praktische Nutzen des beschriebenen Vorgehens zuerst erkennen lässt. Welche Beobachtung wäre wichtiger als eine reine Vollständigkeitsquote?
Gäste - Thomas Bergmann am Samstag, 11. Mai 2013 15:17

Entscheidend wäre für mich, nicht nur die Durchführung zu dokumentieren. Auch die Wirkung und eine mögliche Abweichung sollten später nachvollziehbar sein.

Entscheidend wäre für mich, nicht nur die Durchführung zu dokumentieren. Auch die Wirkung und eine mögliche Abweichung sollten später nachvollziehbar sein.
Theresa Weber am Samstag, 11. Mai 2013 18:49

Zusätzlich sollte erkennbar sein, welche Quelle maßgeblich ist. Unterschiedliche Datenstände können sonst schon vor der eigentlichen Bewertung zu Scheingenauigkeit führen.

Zusätzlich sollte erkennbar sein, welche Quelle maßgeblich ist. Unterschiedliche Datenstände können sonst schon vor der eigentlichen Bewertung zu Scheingenauigkeit führen.
Markus Groß am Samstag, 11. Mai 2013 21:05

Beides gehört zusammen: ein überschaubarer Einstieg und eine klare Konsequenz bei Abweichungen. Ohne diese Konsequenz bleibt auch eine gute Kennzahl letztlich informativ statt steuernd.

Beides gehört zusammen: ein überschaubarer Einstieg und eine klare Konsequenz bei Abweichungen. Ohne diese Konsequenz bleibt auch eine gute Kennzahl letztlich informativ statt steuernd.
Gäste - Sven Peters am Sonntag, 12. Mai 2013 07:16

So ergibt die Vorgehensweise Sinn: begrenzter Einstieg, klare Messgröße und eine sichtbare Entscheidung, falls das Ergebnis nicht trägt.

So ergibt die Vorgehensweise Sinn: begrenzter Einstieg, klare Messgröße und eine sichtbare Entscheidung, falls das Ergebnis nicht trägt.
Frank Franke am Samstag, 11. Mai 2013 15:00

Danke für die Einordnung. Welche Annahmen sollte man prüfen, bevor man solche Ergebnisse auf die eigene Organisation überträgt?

Danke für die Einordnung. Welche Annahmen sollte man prüfen, bevor man solche Ergebnisse auf die eigene Organisation überträgt?
Daniel Ahrens am Sonntag, 12. Mai 2013 07:05

Die Ausgangslage und die untersuchte Gruppe sind entscheidend. Ich würde zunächst vergleichen, ob die Rahmenbedingungen wirklich ähnlich sind.

Die Ausgangslage und die untersuchte Gruppe sind entscheidend. Ich würde zunächst vergleichen, ob die Rahmenbedingungen wirklich ähnlich sind.
Gäste - Sebastian Hahn am Mittwoch, 12. Juni 2013 19:15

Was wäre bei Auswahl und Größe der Stichprobe ein nachvollziehbares Kriterium für den Abschluss einer Maßnahme?

Was wäre bei Auswahl und Größe der Stichprobe ein nachvollziehbares Kriterium für den Abschluss einer Maßnahme?
Gäste - Carolin Engel am Donnerstag, 13. Juni 2013 07:05

Der Abschluss sollte an einem überprüfbaren Ergebnis hängen. Zusätzlich würde ich festhalten, welche Einschränkungen bleiben und wann die Wirkung erneut geprüft wird. Für Auswahl und Größe der Stichprobe würde ich den ersten Prüfschritt bewusst klein halten.

Der Abschluss sollte an einem überprüfbaren Ergebnis hängen. Zusätzlich würde ich festhalten, welche Einschränkungen bleiben und wann die Wirkung erneut geprüft wird. Für Auswahl und Größe der Stichprobe würde ich den ersten Prüfschritt bewusst klein halten.
Gäste - Martin Lorenz am Mittwoch, 24. Juli 2013 12:15

Wie stark hängt die Aussage der Studie von der Auswahl der befragten Unternehmen ab? Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.

Wie stark hängt die Aussage der Studie von der Auswahl der befragten Unternehmen ab? Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.
Petra Winter am Mittwoch, 24. Juli 2013 15:07

Das ist ein wichtiger Punkt. Ich würde die Ergebnisse zunächst auf die untersuchte Gruppe beziehen. Unternehmensgröße, Branche und Region können bei einer Übertragung auf den eigenen Betrieb viel ausmachen. Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.

Das ist ein wichtiger Punkt. Ich würde die Ergebnisse zunächst auf die untersuchte Gruppe beziehen. Unternehmensgröße, Branche und Region können bei einer Übertragung auf den eigenen Betrieb viel ausmachen. Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.
Gäste - Ines Henning am Mittwoch, 24. Juli 2013 16:25

Könnte diese Lösung nicht gerade bei kleinen Teams zu viel Aufwand verursachen? Ich würde die Mindestanforderung deutlicher abgrenzen.

Könnte diese Lösung nicht gerade bei kleinen Teams zu viel Aufwand verursachen? Ich würde die Mindestanforderung deutlicher abgrenzen.
Gäste - Heike Hoffmann am Mittwoch, 24. Juli 2013 17:37

Für mich müsste sich zunächst erklären lassen, welche Entscheidung verbessert werden soll. Daraus würde ich den notwendigen Umfang ableiten, statt mit der maximalen Dokumentation anzufangen. Auf die Ausgangsfrage bezogen: Ich würde die Ergebnisse zunächst auf die untersuchte Gruppe beziehen. Unternehmensgröße, Branche und Region können bei einer Übertragung auf den eigenen Betrieb viel ausmachen. Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.

Für mich müsste sich zunächst erklären lassen, welche Entscheidung verbessert werden soll. Daraus würde ich den notwendigen Umfang ableiten, statt mit der maximalen Dokumentation anzufangen. Auf die Ausgangsfrage bezogen: Ich würde die Ergebnisse zunächst auf die untersuchte Gruppe beziehen. Unternehmensgröße, Branche und Region können bei einer Übertragung auf den eigenen Betrieb viel ausmachen. Gerade bei dieser Fragestellung würde ich die Abwägung offen dokumentieren.
Petra Winter am Donnerstag, 25. Juli 2013 21:15

Wird hier die tatsächliche Nutzung gemessen oder eher die Absicht, etwas künftig einzuführen? Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.

Wird hier die tatsächliche Nutzung gemessen oder eher die Absicht, etwas künftig einzuführen? Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.
Gäste - Ines Henning am Donnerstag, 25. Juli 2013 21:50

Ich sehe darin vor allem eine Gestaltungsfrage. Das wäre für mich ein wesentlicher Unterschied: Eine Erwartung ist noch kein Nachweis für eine erfolgreiche Umsetzung. Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.

Ich sehe darin vor allem eine Gestaltungsfrage. Das wäre für mich ein wesentlicher Unterschied: Eine Erwartung ist noch kein Nachweis für eine erfolgreiche Umsetzung. Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.
Gäste - Heike Hoffmann am Freitag, 26. Juli 2013 07:05

Guter Punkt. Ich würde zusätzlich fragen, was passieren soll, wenn sich die Voraussetzungen während des Betriebs ändern.

Guter Punkt. Ich würde zusätzlich fragen, was passieren soll, wenn sich die Voraussetzungen während des Betriebs ändern.
Markus Groß am Freitag, 26. Juli 2013 08:41

Das würde ich an einem konkreten Szenario prüfen. Eine Beschreibung zeigt die Absicht; die gemeinsame Durchführung zeigt, wo Informationen oder Übergaben fehlen. Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.

Das würde ich an einem konkreten Szenario prüfen. Eine Beschreibung zeigt die Absicht; die gemeinsame Durchführung zeigt, wo Informationen oder Übergaben fehlen. Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.
Petra Winter am Freitag, 26. Juli 2013 09:53

Da kommen wir näher zusammen. Ein gemeinsamer Ablauf wäre überzeugender als zwei Verfahren, die im Ernstfall unterschiedliche Antworten geben. Die Ausgangsfrage „Wird hier die tatsächliche Nutzung gemessen oder eher die Absicht, etwas künftig einzuführen?“ ist damit für mich noch nicht vollständig beantwortet.

Da kommen wir näher zusammen. Ein gemeinsamer Ablauf wäre überzeugender als zwei Verfahren, die im Ernstfall unterschiedliche Antworten geben. Die Ausgangsfrage „Wird hier die tatsächliche Nutzung gemessen oder eher die Absicht, etwas künftig einzuführen?“ ist damit für mich noch nicht vollständig beantwortet.
Petra Winter am Samstag, 25. März 2023 21:44

Welche minimale Lösung wäre für Auswahl und Größe der Stichprobe vertretbar, wenn unter Zeitdruck eine Ausnahme erforderlich wird?

Welche minimale Lösung wäre für Auswahl und Größe der Stichprobe vertretbar, wenn unter Zeitdruck eine Ausnahme erforderlich wird?
Felix Scholz am Sonntag, 26. März 2023 07:05

Ich würde die Ausnahme befristen und mit einem benannten Verantwortlichen sowie einer späteren Überprüfung verbinden. Entscheidend wäre für mich, ob das Ergebnis für den konkreten Fall nachprüfbar bleibt. Bei Auswahl und Größe der Stichprobe sollte die Prüfung aus meiner Sicht auf den im Beitrag beschriebenen Zusammenhang begrenzt werden.

Ich würde die Ausnahme befristen und mit einem benannten Verantwortlichen sowie einer späteren Überprüfung verbinden. Entscheidend wäre für mich, ob das Ergebnis für den konkreten Fall nachprüfbar bleibt. Bei Auswahl und Größe der Stichprobe sollte die Prüfung aus meiner Sicht auf den im Beitrag beschriebenen Zusammenhang begrenzt werden.
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