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BYOD Essay Teil 2: Darauf kommt es den Nutzern an

BYOD Essay Teil 2: Darauf kommt es den Nutzern an BYOD Essay Teil 2: Darauf kommt es den Nutzern an

Verbraucher haben sich inzwischen an ihre mobilen Endgeräte gewöhnt. Sie erwarten ein hohes Maß an Leistungsfähigkeit und setzen auch mehr und mehr voraus, dass der Zugriff mit jedem einzelnen Gerät auf Online-Inhalte jederzeit und vor allem zeitnah möglich ist. IT-Organisationen werden daher vor eine neue Herausforderung gestellt. So äußerten einige dieser Organisationen kürzlich in einer Umfrage, dass es Nutzern und Mitarbeitern in einem Unternehmen darauf ankommt, überall im Gebäude mobilen Zugriff mit ihren BYOD-Geräten auf wichtige Inhalte und Anwendungen zu haben.

Ein eventuelles Problem: Die Datensicherheit

IT-Organisationen sind also nicht nur damit beschäftigt, neue drahtlose Umgebungen zu schaffen, die den Anforderungen der Nutzer und ihrer BYOD-Geräte gerecht werden müssen. Auch Konnektivitätsprobleme gilt es zu beheben. Dabei muss jedoch ein besonderer Fokus auf die Datensicherheit gelegt werden. Denn umso mehr mobile Endgeräte sich im Internet befinden und auf spezifische Anwendungen zugreifen, umso mehr Daten werden ausgetauscht, auf welche auch unbefugte dritte zugreifen könnten. Drahtlose Umgebungen müssen also nicht nur leistungsstark und effizient, sondern auch sicher gestaltet werden.

Das ändert sich für IT-Abteilungen in Unternehmen

In den IT-Abteilungen von Unternehmen muss also ein Umdenken stattfinden. So war es früher noch so, dass der IT-Abteilung die ausschließliche Kontrolle über alle Anwendungen im Unternehmen unterlag. Nicht nur die Prozesse und Geräte, die mit dem Netzwerk im Unternehmen verbunden waren unterstanden den IT-Spezialisten. Sämtliche Zugriffe konnten geregelt und dokumentiert werden. Jetzt, wo sich BYOD in Unternehmen auf dem Vormarsch befindet, werden die IT-Profis vor eine schwierige Aufgabe gestellt. BYOD-Endgeräte werden jedoch nicht vom Unternehmen gekauft und konfiguriert. Der Nutzer entscheidet, in welches Gerät er investiert, wie er es konfiguriert und welche Anwendungen er darauf installieren möchte. Das Unternehmen hat auch aufgrund der hohen Anzahl der mobilen Geräte keine Kontrolle mehr darüber, wie viele Geräte tatsächlich und in welchem Ausmaße auf das unternehmerische drahtlose Netzwerk zugreifen. In der Vergangenheit wurden relativ geringe Anforderungen an die Bandbreite gestellt. So war es Mitarbeitern lediglich wichtig, auf Anwendungen wie das Internet und E-Mail mit ihren Endgeräten zuzugreifen. Inzwischen hat sich dieses Anforderungsprofil jedoch vergrößert. Nutzer wollen nun nicht mehr ausschließlich auf das Internet zugreifen, sondern auch andere Kommunikationswege, wie Voice- oder Videokommunikation für sich nutzen.

Hinweis: Teile dieses Beitrags könnten unter Einsatz von KI-gestützten Tools erstellt oder überarbeitet worden sein. Weitere Informationen finden Sie im Impressum/Disclaimer. Marken- und Bildrechte: Dargestellte Logos und genannten Marken liegen ausschließlich bei den jeweiligen Rechteinhabern. Nutzung erfolgt ausschließlich zu illustrativen Zwecken.
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Ist BYOD bereits in den Köpfen der Angestellten ve...

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Kommentare 25

Frank Franke am Donnerstag, 10. Juli 2014 21:24

Der Ansatz ist nachvollziehbar. Offen bleibt für mich, woran sich der praktische Nutzen des beschriebenen Vorgehens zuerst erkennen lässt. Wo würdet ihr mit der Prüfung beginnen?

Der Ansatz ist nachvollziehbar. Offen bleibt für mich, woran sich der praktische Nutzen des beschriebenen Vorgehens zuerst erkennen lässt. Wo würdet ihr mit der Prüfung beginnen?
Gäste - Kai Klein am Freitag, 11. Juli 2014 07:36

Ein kleiner Pilot erscheint mir sinnvoll. Wichtig wäre nur, vorher festzulegen, welches Ergebnis als Verbesserung gilt und wer es beurteilt.

Ein kleiner Pilot erscheint mir sinnvoll. Wichtig wäre nur, vorher festzulegen, welches Ergebnis als Verbesserung gilt und wer es beurteilt.
Moritz Schreiber am Freitag, 11. Juli 2014 11:20

Zusätzlich sollte erkennbar sein, welche Quelle maßgeblich ist. Unterschiedliche Datenstände können sonst schon vor der eigentlichen Bewertung zu Scheingenauigkeit führen.

Zusätzlich sollte erkennbar sein, welche Quelle maßgeblich ist. Unterschiedliche Datenstände können sonst schon vor der eigentlichen Bewertung zu Scheingenauigkeit führen.
Markus Groß am Freitag, 11. Juli 2014 13:04

Beides gehört zusammen: ein überschaubarer Einstieg und eine klare Konsequenz bei Abweichungen. Ohne diese Konsequenz bleibt auch eine gute Kennzahl letztlich informativ statt steuernd.

Beides gehört zusammen: ein überschaubarer Einstieg und eine klare Konsequenz bei Abweichungen. Ohne diese Konsequenz bleibt auch eine gute Kennzahl letztlich informativ statt steuernd.
Gäste - Christian Brandt am Freitag, 11. Juli 2014 19:01

So ergibt die Vorgehensweise Sinn: begrenzter Einstieg, klare Messgröße und eine sichtbare Entscheidung, falls das Ergebnis nicht trägt.

So ergibt die Vorgehensweise Sinn: begrenzter Einstieg, klare Messgröße und eine sichtbare Entscheidung, falls das Ergebnis nicht trägt.
Felix Scholz am Freitag, 11. Juli 2014 07:05

Eine Frage zur Umsetzung: Wie würdest du Zuständigkeiten für private Geräte und betriebliche Anwendungen voneinander abgrenzen?

Eine Frage zur Umsetzung: Wie würdest du Zuständigkeiten für private Geräte und betriebliche Anwendungen voneinander abgrenzen?
Mark Walter am Freitag, 11. Juli 2014 18:11

Ich würde zuerst klären, welche Daten und Anwendungen betroffen sind. Daraus lassen sich Supportgrenzen und Verantwortlichkeiten ableiten.

Ich würde zuerst klären, welche Daten und Anwendungen betroffen sind. Daraus lassen sich Supportgrenzen und Verantwortlichkeiten ableiten.
Theresa Weber am Freitag, 11. Juli 2014 18:57

Wie lässt sich bei privaten Geräten vermeiden, dass offene Punkte zwischen zwei Zuständigkeiten liegen bleiben? Das wäre ein sinnvoller Prüfpunkt vor einer breiteren Einführung. Für den ersten Durchlauf würde dafür eine knappe Festlegung genügen.

Wie lässt sich bei privaten Geräten vermeiden, dass offene Punkte zwischen zwei Zuständigkeiten liegen bleiben? Das wäre ein sinnvoller Prüfpunkt vor einer breiteren Einführung. Für den ersten Durchlauf würde dafür eine knappe Festlegung genügen.
Gäste - Florian Falk am Donnerstag, 31. Juli 2014 19:28

Welche Entscheidung müsste zu Supportgrenzen und Kostenverteilung zuerst fallen, wenn verschiedene Systeme dieselbe Information unterschiedlich abbilden?

Welche Entscheidung müsste zu Supportgrenzen und Kostenverteilung zuerst fallen, wenn verschiedene Systeme dieselbe Information unterschiedlich abbilden?
Gäste - Susanne König am Freitag, 01. August 2014 07:05

Ich würde zunächst eine maßgebliche Quelle bestimmen und Abweichungen gezielt untersuchen, bevor Kennzahlen daraus abgeleitet werden. Das schafft eine begrenzte, überprüfbare Arbeitsgrundlage für die weitere Umsetzung. Bei Supportgrenzen und Kostenverteilung sollte die Prüfung aus meiner Sicht auf den im Beitrag beschriebenen Zusammenhang begrenzt werden.

Ich würde zunächst eine maßgebliche Quelle bestimmen und Abweichungen gezielt untersuchen, bevor Kennzahlen daraus abgeleitet werden. Das schafft eine begrenzte, überprüfbare Arbeitsgrundlage für die weitere Umsetzung. Bei Supportgrenzen und Kostenverteilung sollte die Prüfung aus meiner Sicht auf den im Beitrag beschriebenen Zusammenhang begrenzt werden.
Gäste - Maren Paul am Montag, 04. August 2014 08:42

Welche kleine Stichprobe würde bei Supportgrenzen und Kostenverteilung zuerst zeigen, ob die Umsetzung im Alltag funktioniert?

Welche kleine Stichprobe würde bei Supportgrenzen und Kostenverteilung zuerst zeigen, ob die Umsetzung im Alltag funktioniert?
Markus Groß am Montag, 04. August 2014 10:29

Eine kleine, begründete Auswahl konkreter Fälle wäre für mich ein guter Einstieg. Neben einem normalen Ablauf würde ich einen schwierigen Fall prüfen und die Abweichungen kurz dokumentieren. Für Supportgrenzen und Kostenverteilung würde ich den ersten Prüfschritt bewusst klein halten.

Eine kleine, begründete Auswahl konkreter Fälle wäre für mich ein guter Einstieg. Neben einem normalen Ablauf würde ich einen schwierigen Fall prüfen und die Abweichungen kurz dokumentieren. Für Supportgrenzen und Kostenverteilung würde ich den ersten Prüfschritt bewusst klein halten.
Gäste - Alexander Fuchs am Donnerstag, 02. Oktober 2014 09:38

Wer trägt beim privaten Gerät eigentlich die Kosten für Support, Reparatur und einen möglichen Ausfall? Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.

Wer trägt beim privaten Gerät eigentlich die Kosten für Support, Reparatur und einen möglichen Ausfall? Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.
Gäste - Lena Busch am Donnerstag, 02. Oktober 2014 10:10

Eine BYOD-Regelung müsste diese Fälle ausdrücklich unterscheiden. Der Kaufpreis allein sagt wenig darüber aus, ob das Modell insgesamt wirtschaftlich ist. Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.

Eine BYOD-Regelung müsste diese Fälle ausdrücklich unterscheiden. Der Kaufpreis allein sagt wenig darüber aus, ob das Modell insgesamt wirtschaftlich ist. Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.
Daniel Ahrens am Donnerstag, 02. Oktober 2014 11:41

Ich lese das etwas anders. Für mich steht zuerst die Frage im Raum, ob der zugrunde liegende Bedarf überhaupt ausreichend geklärt ist. Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.

Ich lese das etwas anders. Für mich steht zuerst die Frage im Raum, ob der zugrunde liegende Bedarf überhaupt ausreichend geklärt ist. Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.
Daniel Ahrens am Sonntag, 10. Mai 2020 09:30

Dazu eine Rückfrage: Was passiert beim Ausscheiden mit den Firmendaten, wenn das Gerät weiterhin privat benutzt wird? Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.

Dazu eine Rückfrage: Was passiert beim Ausscheiden mit den Firmendaten, wenn das Gerät weiterhin privat benutzt wird? Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.
Gäste - Philipp Richter am Sonntag, 10. Mai 2020 09:44

Der Austritt gehört für mich schon in die Planung. Zugriff entziehen und Unternehmensdaten entfernen sind unterschiedliche Aufgaben, die getrennt beschrieben werden sollten. Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.

Der Austritt gehört für mich schon in die Planung. Zugriff entziehen und Unternehmensdaten entfernen sind unterschiedliche Aufgaben, die getrennt beschrieben werden sollten. Das bezieht sich für mich auf den hier beschriebenen Ansatz.
Melanie Marquardt am Sonntag, 10. Mai 2020 12:37

Ich finde den Ansatz plausibel, aber noch sehr grundsätzlich. An welchem konkreten Entscheidungspunkt würde er einen Unterschied machen? Meine Ausgangsfrage bleibt: Was passiert beim Ausscheiden mit den Firmendaten, wenn das Gerät weiterhin privat benutzt wird? Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.

Ich finde den Ansatz plausibel, aber noch sehr grundsätzlich. An welchem konkreten Entscheidungspunkt würde er einen Unterschied machen? Meine Ausgangsfrage bleibt: Was passiert beim Ausscheiden mit den Firmendaten, wenn das Gerät weiterhin privat benutzt wird? Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.
Gäste - Alexander Fuchs am Sonntag, 10. Mai 2020 14:13

Ich würde das Ergebnis vorher festlegen: Was soll danach klarer, schneller oder belastbarer sein? Ohne diesen Bezug ist der Erfolg einer Änderung schwer zu beurteilen. Auf die Ausgangsfrage bezogen: Der Austritt gehört für mich schon in die Planung. Zugriff entziehen und Unternehmensdaten entfernen sind unterschiedliche Aufgaben, die getrennt beschrieben werden sollten.

Ich würde das Ergebnis vorher festlegen: Was soll danach klarer, schneller oder belastbarer sein? Ohne diesen Bezug ist der Erfolg einer Änderung schwer zu beurteilen. Auf die Ausgangsfrage bezogen: Der Austritt gehört für mich schon in die Planung. Zugriff entziehen und Unternehmensdaten entfernen sind unterschiedliche Aufgaben, die getrennt beschrieben werden sollten.
Gäste - Lena Busch am Samstag, 11. Juli 2026 13:16

Ein weiterer Punkt: Wie lässt sich die Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Daten praktisch überprüfen? Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.

Ein weiterer Punkt: Wie lässt sich die Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Daten praktisch überprüfen? Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.
Daniel Ahrens am Samstag, 11. Juli 2026 16:17

Für mich wäre eine klare Grenze beim Zugriff entscheidend. Ein geschäftlicher Container wäre ein Ansatz; die privaten Inhalte sollten nicht einfach zum administrierbaren Unternehmensbestand werden. Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.

Für mich wäre eine klare Grenze beim Zugriff entscheidend. Ein geschäftlicher Container wäre ein Ansatz; die privaten Inhalte sollten nicht einfach zum administrierbaren Unternehmensbestand werden. Ich würde das am konkreten Anwendungsfall dieses Artikels festmachen.
Gäste - Philipp Richter am Samstag, 11. Juli 2026 19:12

Das klingt nachvollziehbar, aber der Aufwand ist damit noch nicht geklärt. Welchen Teil würdest du zuerst angehen? Meine Ausgangsfrage bleibt: Wie lässt sich die Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Daten praktisch überprüfen?

Das klingt nachvollziehbar, aber der Aufwand ist damit noch nicht geklärt. Welchen Teil würdest du zuerst angehen? Meine Ausgangsfrage bleibt: Wie lässt sich die Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Daten praktisch überprüfen?
Markus Groß am Samstag, 11. Juli 2026 20:19

Als ersten Schritt würde ich einen klar begrenzten Fall nehmen und den tatsächlichen Ablauf gemeinsam durchgehen. An diesem Fall lassen sich die offenen Zuständigkeiten meist konkreter besprechen. Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.

Als ersten Schritt würde ich einen klar begrenzten Fall nehmen und den tatsächlichen Ablauf gemeinsam durchgehen. An diesem Fall lassen sich die offenen Zuständigkeiten meist konkreter besprechen. Diese Unterscheidung finde ich beim Thema dieses Beitrags besonders wichtig.
Gäste - Alexander Fuchs am Sonntag, 12. Juli 2026 07:05

Ich bleibe beim Aufwand etwas skeptisch. Eine kleine, überprüfbare Lösung könnte hier zunächst mehr bringen als ein umfassendes Konzept. Die Ausgangsfrage „Wie lässt sich die Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Daten praktisch überprüfen?“ ist damit für mich noch nicht vollständig beantwortet.

Ich bleibe beim Aufwand etwas skeptisch. Eine kleine, überprüfbare Lösung könnte hier zunächst mehr bringen als ein umfassendes Konzept. Die Ausgangsfrage „Wie lässt sich die Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Daten praktisch überprüfen?“ ist damit für mich noch nicht vollständig beantwortet.
Sophie Kramer am Freitag, 10. Mai 2019 15:48

Der Ansatz wird aus meiner Sicht durch eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung belastbar. Entscheidend ist auch die dokumentierte Konsequenz aus Abweichungen.

Der Ansatz wird aus meiner Sicht durch eine nachvollziehbare und im Alltag tragfähige Umsetzung belastbar. Entscheidend ist auch die dokumentierte Konsequenz aus Abweichungen.
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